Rheumatoide Arthritis (RA) und Bewegung?

„Besser nicht“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber moderate Bewegung und Sport können im Vergleich zu völliger Inaktivität einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Außerdem werden Ihre Gelenke gestärkt.

Da die Rheumatoiden Arthritis (RA) meist schubweise, also im Wechsel von aktiv-entzündlichen und weniger aktiven Phasen verläuft, sollten der Therapieplan und sportliche Aktivitäten regelmäßig vom Arzt kontrolliert und an den jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden. So beugen Sie Schädigungen des Bewegungsapparates durch übermäßige oder möglicherweise falsche Belastungen vor.

Bewegung muss Spaß machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine Sportart finden, die Sie begeistert. Sportarten wie Walken oder Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren zählen zu den Geradeaus-Sportarten (in Bewegungsrichtung der Kniegelenke) und sind für Rheumatiker ideal.

Gezielte, einfache Gymnastik und Wassergymnastik fördern die Muskulatur und die Beweglichkeit, ohne zu belasten. Beim Yoga gibt es spezielle Übungen, die Kondition, Koordination und Beweglichkeit fördern und Ihnen gleichzeitig dabei helfen, zu entspannen.

Highlight Rheumatoide Arthritis

Ein Rat zur Motivation: Gemeinsam macht Sport mehr Freude. Suchen Sie Gleichgesinnte, die mit Ihnen trainieren, dann hat der „innere Schweinehund“ weniger Chancen Sie auszubremsen.

Rezept Petersilienwurzelsuppe

Behandlung mit Messer und Gabel

Petersilienwurzelsuppe mit Seelachsfilet

REZEPT

Frühe Diagnose rheumatoider Arthritis (RA)

Frühe Diagnose – bessere Prognose.

Es ist enorm wichtig, rheumatoide Arthritis (RA) so früh wie möglich zu erkennen.

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